Führungs-Engagement bricht ein — und wird zum Hebel

News

Führungs-Engagement bricht ein — und wird zum Hebel

News

Zwei große Arbeitsstudien aus 2026 zeigen dasselbe von zwei Seiten. Laut Gallup ist das Engagement von Führungskräften weltweit binnen eines Jahres von 27 auf 22 Prozent gefallen — Manager sind damit kaum noch stärker eingebunden als ihre Teams. Zugleich belegt Perceptyx auf Basis von mehr als 23 Millionen Beschäftigten-Antworten, dass gute Veränderungsführung inzwischen der stärkste einzelne Treiber von Engagement ist: Wer den Wandel aktiv begleitet erlebt, sagt fünfmal häufiger, dass er gut gehandhabt wird. Die Führungsebene ist damit gleichzeitig die entscheidendste und die am stärksten ausgezehrte Ressource für digitale Veränderung — und genau dort liegt die Chance.

Worauf es ankommt:

  • Der Engpass sitzt in der Mitte: Digitaler Wandel entscheidet sich dort, wo Führungskräfte ihn im Team-Alltag tragen — nicht im Vorstand.
  • Der Hebel ist Bauart, nicht Schicksal: In Spitzenorganisationen sind 79 Prozent der Führungskräfte engagiert, fast das Vierfache des globalen Schnitts.
  • Jetzt handeln: Ein fester Reflexionsrhythmus für die Führung und bewusst gestaltete Bindung richten die Führung aus, bevor die nächste Digitalwelle im Ansatz verpufft.

Die ausführliche Einordnung lesen Sie in der Studienbesprechung „Führung als Verstärker des digitalen Wandels".

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft. Trotz sorgfältiger Bearbeitung können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Mehr zur Transparenz