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CompTIA misst im Juni 2026 den Abstand zwischen KI-Einsatz und KI-Können: 80 Prozent nutzen die Werkzeuge regelmäßig, 29 Prozent fühlen sich damit vertraut. Wer Lernen organisiert, kommt auf 47 Prozent.
Eine neue Erhebung des US-Branchenverbands CompTIA (mehr als 1.000 Business- und Technologie-Verantwortliche, Feld Juni 2026) misst den Abstand zwischen Einsatz und Beherrschung: 80 Prozent der Befragten nutzen KI-Werkzeuge mehrmals im Monat, aber nur 29 Prozent bezeichnen ihre Vertrautheit damit als hoch. Bemerkenswert ist, wo die Kompetenz herkommt — mehr als 60 Prozent lernen über allgemeine Kanäle statt über ein Programm ihres Arbeitgebers. Wo das Lernen gezielt geschieht, liegt der Anteil hoher Vertrautheit bei 47 Prozent.
Worauf es ankommt:
- Die Lernenergie ist bereits da — sie fließt nur ungerichtet ab. Das ist ein Steuerungs-, kein Motivationsproblem.
- Zwei bis drei Rollen genügen für den Anfang: festhalten, welche KI- und Digitalfähigkeiten die Arbeit dort wirklich braucht.
- Wirksam wird Lernen erst mit Anwendung — ein begleiteter Lernpfad an einem echten Fall schlägt jedes gebuchte Training.
Handlungsnah beginnen Sie mit der Kompetenz-Landkarte (RDY-01) und nehmen die Learning Journey mit Transfer (RDY-02) dazu, sobald die erste Lücke feststeht. Wo Sie heute stehen, zeigt der Digital-Fitness-Quickcheck.
Die ausführliche Einordnung steht in der Studienbesprechung.
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